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Feuerwehr

Post#1by Schobi » 14. May 2013, 16:42

Organisation

In Deutschland liegt das Feuerwehrwesen in der Gesetzgebungskompetenz der Länder. Während technische Ausstattung und Ausbildung aufgrund bundeseinheitlicher Feuerwehr-Dienstvorschriften und Normen nahezu einheitlich sind, ergeben sich hinsichtlich Organisation und Finanzierung zahlreiche Unterschiede. Von daher ist es nahezu unmöglich, von der „Feuerwehr in Deutschland“ zu sprechen. Es ist vielmehr erforderlich, die Feuerwehr in den einzelnen Bundesländern zu betrachten.

Die Feuerwehrverbände der 16 Bundesländer sowie die Bundesgruppen Berufsfeuerwehr, Werkfeuerwehr,Jugendfeuerwehr, Bundesverband der Berufsfeuerwehren der Stationierungsstreitkräfte und Verband der Bundeswehrfeuerwehren bilden den Deutschen Feuerwehrverband.

Zu den Aufgaben des DFV gehören:

die Interessenvertretung der Feuerwehren auf Bundes-, EU- und internationaler Ebene, die Förderung des Brand-, Umwelt- und Katastrophenschutzes, der technischen Hilfeleistung sowie des Rettungsdienstes, der Ausbau der internationalen Zusammenarbeit, die Betreuung und Förderung der Jugendfeuerwehren, die Öffentlichkeitsarbeit, die Förderung der Zusammenarbeit mit Hilfsorganisationen, die Ehrung und Auszeichnung verdienter Personen.

Berufsfeuerwehr:


Die Berufsfeuerwehren sind in Deutschland Behörden der jeweiligen Städte, welche die Aufsicht über den lokalen Brand- und Katastrophenschutz ausüben. Hauptaufgabe ist das Bereithalten einer Einsatzabteilung, zusätzlich wirken sie bei Baugenehmigungen, Brandschutzbegehungen, Brandschutzerziehung, Erstellen von Einsatzplänen und Sonderschutzplänen, Betrieb einer Leitstelle, Beschaffung von Einsatzfahrzeugen und Technik, Wehrdienstfreistellungen und anderen Aufgaben mit. Je nach Landesgesetz und kommunaler Regelung kann auch die Organisation des Rettungsdienst in das Ressort dieser Ämter fallen.
Die Einsatzabteilungen der Berufsfeuerwehr besetzen die vorhandenen Feuerwachen im Stadtgebiet. Je nach Größe der Kommune gibt es eine oder mehrere Feuerwachen. Auf den Wachen werden Fahrzeuge des Abwehrenden Brandschutzes, der Technischen Hilfeleistung und der sonstigen Gefahrenabwehr und in vielen Bundesländern auch Rettungsdienst-Fahrzeuge vorgehalten. Die Besatzungen bestehen zum größten Teil aus Beamten des mittleren feuerwehrtechnischen Dienstes.

Freiwillige Feuerwehr

Zur Aufnahme in die Freiwillige Feuerwehr muss eine körperliche und geistige Eignung vorhanden sein. Je nach Gesetzeslage und örtlichen Gegebenheiten wird aber mancherorts auch ein ärztliches Attest, zum Teil eine arbeitsmedizinische Vorsorgeuntersuchung nach G26.3, gelegentlich sogar ein Führungszeugnis verlangt.
Da die Feuerwehren einerseits effektiv und professionell arbeiten sollen, andererseits auch der Selbstschutz nicht zu kurz kommen darf, ist eine gute Ausbildung notwendig. Der größte Teil der Ausbildung erfolgt in der eigenen Feuerwehr. Die Ausbildung für jeden Feuerwehrangehörigen beginnt mit dem Lehrgang Truppmann Teil I und richtet sich nach den Vorgaben der Feuerwehrdienstvorschrift 2. Die Aus- und Weiterbildungen werden auf Gemeinde- oder Kreisebene sowie in den Landesfeuerwehrschulen durchgeführt.

Durch die verstärkte Technisierung der gesamten Gesellschaft ist die Art der Einsätze wesentlich komplizierter geworden. So werden immer mehr Spezialisten benötigt. Aus diesem Grund bilden sich in manchen Feuerwehren Schwerpunkte heraus, wie zum Beispiel im Chemiebereich oder im Strahlenschutz. Diese Feuerwehren können andere mit Fachleuten unterstützen.

Der aktive Dienst kann in einigen Ländern schon mit 16 Jahren beginnen , in anderen Ländern erst ab 18 – wobei der Einsatz als Atemschutzgeräteträger, sprich die Möglichkeit zum Innenangriff grundsätzlich erst mit 18 besteht. Da der Dienst körperlich sehr viel abverlangt, gibt es auch bei Freiwilligen ein bestimmtes Höchstalter. Meist endet er mit dem Erreichen des 60. oder 65. Lebensjahres.

Pflichtfeuerwehr

Da jede Gemeinde dazu verpflichtet ist, für den Brandschutz zu sorgen, kann es vorkommen, dass Bürger zur „Feuerwehr“ befohlen werden, wenn sich nicht genug freiwillige Helfer finden. Dies ist in etwa mit der Schöffenpflicht vergleichbar. Diese Feuerwehr wird Pflichtfeuerwehr genannt.

Werkfeuerwehr


Eine Werkfeuerwehr ist in Deutschland eine Feuerwehr, welche im Sinne des Gesetzes nicht öffentlich ist. Werkfeuerwehren sind staatlich angeordnete oder staatlich anerkannte Feuerwehren. Die Angehörigen von Werkfeuerwehren sind hauptberufliche Kräfte und/oder nebenberufliche Kräfte, die primär einer anderen Aufgabe in dem zu schützenden Betrieb nachgehen und im Einsatzfall alarmiert und von ihrer Tätigkeit freigestellt werden. Dem entsprechend kann eine Werkfeuerwehr wie eine Berufsfeuerwehr organisiert sein, wenn vorhanden ergänzt und unterstützt von nebenberuflichen Kräften, oder analog einer Freiwilligen Feuerwehr. Die Hauptaufgabe der Werkfeuerwehren besteht überwiegend in der Sicherstellung des Brandschutzes in großen Industriebetrieben. Sie müssen bezüglich Aufbau, Ausbildung und Ausrüstung den Erfordernissen sowohl der zu schützenden Betriebe als auch der öffentlichen Feuerwehr entsprechen.

Werkfeuerwehren sind spezialisiert auf die in ihrem Unternehmen zu erwartenden Einsätze. So sind zum Beispiel Flughafenfeuerwehren speziell für die Brandbekämpfung an Flugzeugen ausgelegt. Entsprechend den Auflagen durch die Aufsichtsbehörden dürfen die Werkfeuerwehren auch außerhalb des Werkgeländes auf Anforderung eingesetzt werden.

Öffentliche Feuerwehren (Berufs-, Pflicht- und Freiwillige Feuerwehren) bilden mit den Werkfeuerwehren die Feuerwehren der Gemeinde.
Die Werkfeuerwehren der chemischen Industrie unterhalten gemeinsam mit österreichischen Betriebsfeuerwehren das Transport-Unfall-Informations- und Hilfeleistungssystem TUIS.

Das Aufstellen bzw. Einrichten einer Werkfeuerwehr kann zum einen eine gesetzliche Auflage aufgrund der besonderen Gefahrensituation in einem Betrieb sein oder auch eine freiwillige Einrichtung eines Betriebs, der sich davon eine kürzere Eingreifzeit der Einsatzkräfte im Gegensatz zur öffentlichen Feuerwehr erhofft und damit ggf. durch das schnelle Handeln eine große Kostenersparnis durch minimierte Ausfallzeiten von Maschinen bei einem Schadensfall.

In Deutschland staatlich nicht anerkannt ist hingegen die Betriebsfeuerwehr. In Österreich gibt es diese Differenzierung nicht, hier werden diese Feuerwehren generell als Betriebsfeuerwehren bezeichnet.


Geschichte der Feuerwehr:

Die erste Berufsfeuerwehrwache in Deutschland wurde 1854 in der Großen Hamburger Straße 13/14, Berlin-Mitte, ihrer Bestimmung übergeben. Anfänglich zogen Pferdegespanne Kutschen, die um die Jahrhundertwende auf Automobilbetrieb umgestellt wurden.

Durch die beginnende Politikverdrossenheit Mitte des 19. Jahrhunderts in der Zeit des Biedermeiers und die sich bildenden Turnervereine entstanden auch um die 1850er die ersten Freiwilligen Feuerwehren. Diese nannten sich meist Freiwillige Rettungsschar oder – wie 1846 in Karlsruhe Pompier-Corps. In den USA wurden bereits im späten 17. Jahrhundert die ersten Feuerwehren ins Leben gerufen. Eine der ältesten Feuerwehren auf dem Gebiet der heutigen Bundesrepublik ist die 1811 gegründete Feuerwehr der Kreisstadt Saarlouis im heutigen Saarland.

Die Ausrüstungen dieser Scharen waren meist selbst bezahlt und bestanden aus nicht viel mehr als einer Uniform, Mützen und ein paar Stiefeln. Erst zu diesem Zeitpunkt setzten sich der Einsatz von technischem Gerät (wie Spritzen des Ingenieurs Karl Metz) und geübte Methoden von Brandbekämpfung und Logistik durch. Hier war Christian Hengst aus Durlach Wegbereiter.

Durch die sich entwickelnde Industrialisierung Ende des 18. Jahrhunderts in Europa stieg die Gefahr durch Großbrände in den Industrieanlagen erheblich. Auch durch die Verschärfung der sozialen Frage stieg die Brandgefahr, da durch die beschränkten Platzverhältnisse in den Wohnungen der Arbeiter die Brandgefahr durch Öfen und Feuerstellen erheblich stieg.

Anfang der 1870er bildeten sich in den Betrieben und Firmen freiwillige Fabrikfeuerwehren, die meist von den Fabrikbesitzern unterstützt und finanziert wurden.

Bis zum Ende der 1920er Jahre gab es ein ähnlich vielfältiges Feuerwehrleben, wie es dies heutzutage gibt.

Feuerwehr in der Zeit des Nationalsozialismus

In der Zeit des Nationalsozialismus verkündete die nationalsozialistische Regierung in Preußen am 28. Dezember 1933 das Gesetz über das Feuerlöschwesen (FLG – Feuerlöschgesetz), das mit Wirkung vom 1. Januar 1934 in Kraft trat. Hier hat sich dann die Bezeichnung Feuerlöschpolizei durchgesetzt (obwohl es diese Bezeichnung offiziell nicht gab). Vielerorts wurde dieses Gesetz als ein wesentlicher Schritt zur Vereinheitlichung des Feuerlöschwesens in Preußen begrüßt. Das infolge des im Jahre 1931 erlassenen Polizeiverwaltungsgesetzes zur Neuregelung des Feuerlöschwesens wurde sogar als notwendig begriffen, um bestehende Regelungslücken im Recht des Feuerlöschwesens zu schließen. Die Feuerwehren wurden bereits durch das Feuerlöschgesetz zum Werkzeug eines Krieges instrumentalisiert.

Das Reichsgesetz über das Feuerlöschwesen[6] vom 23. November 1938 bildete den Schlussstein für die seit 1933 von den Nationalsozialisten durchgeführte Einbindung des deutschen Feuerlöschwesens in die Polizei, Berufsfeuerwehren wurden in Deutschland jetzt als Feuerschutzpolizei bezeichnet. Nur vierzehn Tage nach den Pogromen an der jüdischen Bevölkerung, im Verlaufe der von den Nationalsozialisten neben anderen Grausamkeiten auch die Synagogen in Schutt und Asche gelegt wurden, wurde es von der nationalsozialistischen Reichsregierung erlassen. Dieses Reichsfeuerlöschgesetz wurde in der Präambel unter anderem mit der wachsenden Bedeutung des Feuerlöschwesens für Verteidigungszwecke und den Luftschutz begründet. [6]

Die Präambel betont den beherrschenden Herrschaftsgrundsatz des Nationalsozialismus, das sogenannte Führerprinzip. In einer reichseigenen geführten Polizeitruppe, zu der nun auch die Feuerwehren zu zählen waren, wurde diesem Führungsprinzip eine besondere Bedeutung zugemessen. Die Entscheidungen wurden ausschließlich von den Vorgesetzten (Führern) ohne Mitwirkung der Untergebenen getroffen.

Ihre Kompetenzen waren rechtlich nicht festgelegt, und sie unterlagen keiner Kontrolle. Eine besondere Bedeutung für die Diktatur kam der Polizei zu. Das nationalsozialistische Deutschland als faschistische Diktatur griff auch auf die Herrschaftsinstrumente des Polizeiapparates zurück. Alle Bereiche öffentlicher Dienstleistungen wurden in den Polizeistaat aufgesogen, in dessen Verlauf auch der organisierte Brandschutz als Polizeiaufgabe bezeichnet wurde.

Ebenso wurde 1938 mit diesem Gesetz die Normierung vereinheitlicht und die heute verwendete Storz-Kupplung für Schläuche und Armaturen reichsweit eingeführt. Bis dahin verwendeten die Feuerwehren der einzelnen Länder unterschiedliche Normen, was eine Zusammenarbeit erschwerte.

Feuerwehr in der Nachkriegszeit


Nach Kriegsende versuchten die wenigen verbleibenden Feuerwehrleute, mit Genehmigung der Besatzungsmacht den Feuerschutz wieder aufzubauen. Verschlepptes Gerät tauchte wieder auf, die Besatzungsmacht gab später aus ihren Beständen Geräte an die Feuerwehren. Aller Anfang war schwer, die Gemeinden und Städte hatten kein Geld und es war auf dem Markt keinerlei Gerät aufzutreiben. Als die Währungsreform in Kraft trat, war plötzlich alles zu kaufen, auch die Gemeinden hatten wieder Geld, die Altschulden waren vor der Geldentwertung beglichen.
Feuerwehr in der DDR


Am 18. Januar 1956 verkündete die DDR ihr erstes Brandschutzgesetz. Darin wurde das Feuerwehrwesen in folgende Bereiche eingeteilt:

* Zentrale Brandschutzorgane: Dazu gehörten die Hauptabteilung Feuerwehr in der Hauptverwaltung Deutsche Volkspolizei; die Abteilung Feuerwehr in den Bezirksbehörden Deutsche Volkspolizei mit den ihnen direkt unterstellten Brandschutzinspektionen und die Abteilungen Feuerwehr in den Volkspolizeikreisämtern mit den ihnen unterstellten Brandschutzinspektionen und Feuerwehrkommandos.

* Örtliche Brandschutzorgane: Dazu gehörten in den Städten und Gemeinden sowie Einrichtungen: Die Freiwilligen Feuerwehren, die Pflichtfeuerwehren und die Brandschutzverantwortlichen sowie andere mit Brandschutz beauftragten Personen.

* Betriebliche Brandschutzorgane: Dazu gehörten die in den Industrie- und Landwirtschaftsbetrieben, Verwaltungen und sonstigen Einrichtungen eingerichteten Berufsfeuerwehren, Freiwilligen Feuerwehren und Pflichtfeuerwehren sowie brandschutzverantwortlichen und die vom Brandschutz beauftragten Personen.

Am 19. Dezember 1974 wurde das Gesetz über den Brandschutz in der DDR (Brandschutzgesetz) verkündet. In ihm werden dann eine neue Definition und eine Aufgabenbeschreibung des Brandschutzgesetzes vorgenommen.

[Quelle:Feuerwehr Wikipedia]
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Re: Feuerwehr

Post#2by Schobi » 14. May 2013, 16:42

Für unsere Mitleser nochmal auf Englisch. Falls die Übersetzung nicht korrekt sein sollte bitte nicht böse sein / For our coreaders over again on English. If the translation should not be correct please not be angry


Organisation

In Germany the fire being lies in the legislation competence of the countries. While technical equipment and education are nearly uniform on account of federal-uniform fire brigade-official regulations and norms, numerous differences arise concerning organisation and financing. From there it is nearly impossible to speak of the „fire brigade in Germany“. It is rather necessary to look at the fire brigade in the single federal states.

The fire associations of 16 federal states as well as the federal groups Occupational fire brigade, Work fire brigade, Youth fire brigade, Federal association of the occupational fire brigades of the stationing armed forces and association of the armed forces fire brigades form the German fire association.

Belong to the duties of the DFV:

the protection of interests of the fire brigades on alliance, the EU and international level, the support of the fire prevention, environment protection and emergency services, the technical help as well as the rescue service, the removal of the international cooperation, the care and support of the youth fire brigades, the public relations, the support of the cooperation with relief organisations, the honour and honouring of deserving people.

Occupational fire brigade:

The occupational fire brigades are in Germany authorities of the respective towns which exercise the supervision about the local fire prevention and emergency services. Major task is holding ready an application department, in addition, they help in planning permissions, fire prevention celebrations, fire prevention education, construction of application plans and special protection plans, company of a directing centre, procurement of application vehicles and technology, military off duty positions and other duties. According to federal state law and municipal regulation the organisation of the rescue service can also fall in the department of these offices.
The application departments of the occupational fire brigade take the available fire stations in the city. According to size of the local authority district there are one or several fire stations. On the guards vehicles of the repulsing fire prevention, the technical help and the other danger defence and in many federal states are also reproached rescue service vehicles. The occupying exists for the most part of officials of the middle fire-technical service.

Voluntary fire brigade

To the admission in the voluntary fire brigade a physical and spiritual suitability must exist. However, according to law situation and local circumstances a medical certificate, partly a working-medical precaution investigation is required in some places also for G26.3, now and then even a certificate of good conduct.
Because the fire brigades should work on the one hand actually and professionally, on the other hand, also the self protection too briefly may not come, is necessary a good education. The biggest part of the education occurs in own fire brigade. The education for every fire member begins with the course Truppmann part I and is directed after the default of the fire service regulation 2. From and continuing education are carried out at local level or level of a circle as well as in the land fire brigade schools.

The kind of the applications has substantially been more complicated by the reinforced mechanisation of the whole society. Thus more and more specialists are required. That's why main focuses develop in some fire brigades, as for example in the chemical area or in the ray protection. These fire brigades can support other with experts.

The active service can begin in some countries already with 16 years, in other countries exists only from 18 – and the application as a breathing apparatus bearer, speak the possibility for the inside attack basically only with 18. Because the service demands physically a lot, there is also with volunteers a certain Höchstalter. Mostly he ends with the achievement of the 60th or 65th year.

Duty fire brigade

Because every municipality is obliged to provide for the fire prevention, it can seem that citizens are ordered to the "fire brigade" if enough voluntary assistants are not found. This is comparable in possibly with the lay assessor's duty. This fire brigade is called duty fire brigade.

Work fire brigade

A work fire brigade is in Germany a fire brigade which is not public for the purposes of the law. Work fire brigades are by the state arranged or accredited fire brigades. The members of work fire brigades are full time forces and/or nebenberufliche forces which follow primarily another job in the company to be protected and are alarmed in the application case and are released from her activity. According to him a work fire brigade can be organised like an occupational fire brigade if complements available and supported from nebenberuflichen forces, or analogously a voluntary fire brigade. The major task of the work fire brigades exists predominantly in the backup of the fire prevention in big industrial companies. They must correspond with regard to construction, education and equipment to the requirements the companies to be protected as well as the public fire brigade.

Work fire brigades are specified on the applications to be expected in her enterprise. Thus, for example, airport fire brigades are laid out especially for the firefighting in airplanes. According to the editions by the supervisory authorities the work fire brigades may be also used beyond the factory premises on requirement.

Public fire brigades (of occupation, duty-willing and voluntary fire brigades) form the fire brigades of the municipality with the work fire brigades.
The work fire brigades of the chemical industry maintain together with Austrian company fire brigades the Transport-Unfall-Informations-and help system TUIS.

Putting up or arrangement of a work fire brigade can be, on the one hand, a legal edition on account of the special danger situation in a company or also a voluntary equipment of a company which hopes of it for a shorter Eingreifzeit of the application forces in contrast to the public fire brigade and with it if necessary by the quick action big cost savings by minimised down-times of machines with a case of damage.

In Germany by the state is not recognised, however, the company fire brigade. In Austria there is not this differentiation, here these fire brigades are called in general company fire brigades.


History of the fire brigade:

The first occupational fire brigade guard in Germany was handed over in 1854 in the big Hamburg street 13/14, Berlin middle, her regulation. At first horse teams pulled the carriages which were moved around the turn of the century on car company.

The first voluntary fire brigades also originated about the 1850th from the beginning politics sullenness at the middle of the 19th century in the time of the Biedermeier period and the forming gymnast's associations. These were mostly called voluntary rescue crowd or – how in 1846 in Karlsruhe Pompier corps. In the USA the first fire brigades were already brought to life in the late 17th century. One of the oldest fire brigades in the area of the today's federal republic is the fire brigade founded in 1811 of the capital town Saarlouis in today's Saarland.

The equipment of these crowds was mostly paid itself and did not exist from even more than one uniform, caps and a few boots. Only at that time asserted themselves the application of technical device (how sputter of the engineer Karl Metz) and skilled methods of firefighting and logistics. Here Christian Hengst from Durlach was a pioneer.

By the developing industrialisation at the end of the 18th century in Europe the danger rose by conflagrations in the industrial arrangements considerably. Also by the increase of the social question there rose the fire risk, because by the limited place relations in the flats the worker the fire risk rose by stoves and fireplaces considerably.

Beginning of the 1870th formed in the companies and companies voluntary factory fire brigades which were mostly supported by the factory owners and were financed.

Up to the end of the 1920s there was a similarly varied fire life how there is this nowadays.

Fire brigade in the time of the national socialism

In the time of the national socialism the national-socialist government in Prussia announced on the 28th of December, 1933 the law about the fire fire-fighting being (FLG – the fire fire-fighting law) which came into force with effect from the 1st of January, 1934. Then here the name Fire fire-fighting police has asserted itself (although there was not this name officially). In many places this law was welcomed as an essential step to the standardization of the fire fire-fighting being in Prussia. As a result of the police management law remitted in 1931 of the reorganisation of the fire fire-fighting being was understood even as necessary to close existing regulation gaps in the right of the fire fire-fighting being. The fire brigades were already arranged for instruments by the fire fire-fighting law of the tools of a war.

The imperial law about the fire fire-fighting being from the 23rd of November, 1938 formed the keystone for since 1933 of the National Socialists carried out integration of the German fire fire-fighting being in the police, occupational fire brigades were called in Germany now fire prevention police. Only fourteen days after the pogroms in the Jewish population, in the course from the National Socialists beside other cruelty also the synagogues were razed to the ground, it was remitted by the national-socialist imperial government. This Reichsfeuerlöschgesetz was founded in the preamble, among the rest, with the growing meaning of the fire fire-fighting being for defensive purposes and the air defence.
The preamble stresses the dominating ruling principle of the national socialism, the so-called leader's principle. In controlled police troop belonging to empire to which now also the fire brigades were to be counted a special meaning was portioned out to this leadership principle. The decisions were made exclusively by the superior (leaders) without co-operation of the subordinates.

Their competence was not fixed juridically, and they were defeated by no control. A special meaning for the dictatorship came up to the police. National-socialist Germany as a fascistic dictatorship also fell back on the ruling instruments of the police apparatus. All areas of public services were soaked up in the police state in whose course also the organised fire prevention was called police job.

Also the standardisation was standardised in 1938 with this law and the Storz coupling used today was introduced for tubes and armatures imperial-far. Till then the fire brigades of the single countries used different norms what complicated a cooperation.

Fire brigade in the post-war period

After end of the war few remaining firefighters tried to rebuild the fire prevention with approval of the occupying power. Kidnapped device appeared again, the occupying power gave later from her supplies devices to the fire brigades. All beginning was difficult, the municipalities and towns had no money and no device was to be unearthed at the market. When the currency reform came into force, everything was suddenly to be bought, also the municipalities had money again, the old debts were paid before the currency depreciation.
Fire brigade in the GDR


On the 18th of January, 1956 the GDR announced her first fire prevention law. The fire being was divided into it in the following areas:

* Central fire prevention organs: Belonging to it the main department Fire brigade in the head office German national police; the department of fire brigade in the district authorities German national police with the fire prevention inspections directly subordinated to them and the departments of fire brigade in the national police district administrations with the fire prevention inspections subordinated to them and fire commands.

* Local fire prevention organs: Belonging to it in the towns and municipalities as well as facilities: The voluntary fire brigades, the duty fire brigades and the fire prevention people responsible as well as other people commissioned with fire prevention.

* Operational fire prevention organs: Belonging to it in the industrial business concerns and land business concerns, management and other facilities to furnished occupational fire brigades, voluntary fire brigades and duty fire brigades as well as responsible for fire prevention and the people commissioned by the fire prevention.

On the 19th of December, 1974 the law about the fire prevention was announced in the GDR (fire prevention law). Then in him a new definition and a description of the problems of the fire prevention law are carried out.
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